Dienstag, 27. Dezember 2011

Weshalb viktorianische Mode überhaupt nicht romantisch ist

Metropolitan Museum of Art, Geschenk der
Brooklyn Museum Costume Collection, Gabe
von Mrs. H. E. Rifflard (1932) 
Als ich fünfzehn Jahre alt war, habe ich für eine Fotografie die Chance bekommen, in ein viktorianisches Kleid zu schlüpfen. Es war rosafarben und zum Ensemble gehörte eine große Krinoline. Das Kleid war im Stil der amerikanischen Bürgerkriegmode gehalten, mit weiten Röcken und kurzen Ärmeln. Es könnte dem Kleid nachempfunden gewesen sein, das ihr auf dem Bild links sehen könnt: Ein amerikanisches Abendkleid aus dem Hause Mme. Olympe, lachsfarbene Seide, wahrscheinlich im Jahr 1865 angefertigt und getragen. 

Jedenfalls sah „mein“ Kleid diesem recht bekannten Stück sehr ähnlich. Sie haben mir für das Foto kein Korsett oder authentische Unterwäsche gegeben, bloß die Sachen, die ich brauchte, damit das Foto halbwegs realistisch aussah. Also wurden mir die Krinoline angezogen, gestärkte Unterröcke, zu große Seidenhandschuhe und ein gigantischer Merry-Widow-Hut, der natürlich keinesfalls aus der Bürgerkriegszeit stammte, sondern eher aussah wie etwas, das späte Edwardianer getragen haben könnten.

Die Krinoline war schwer und ich bin auf dem kurzen Weg ins Fotostudio mehrmals über die langen Röcke gestolpert. Letzteres kann natürlich auch an den zu großen Schnürstiefeln gelegen haben, die ich unter dem Kleid getragen habe, weil mir all die hübschen Seidenslipper nicht gepasst haben. Aber selbst, wenn alles perfekt gepasst hätte, was Mitte des neunzehnten Jahrhunderts natürlich der Fall gewesen wäre, ich hätte die Erfahrung nicht mehr genossen. Fünfzehn Minuten lang stand ich in Pose, während die Fotografin mit der altmodischen Kamera hantierte und alles in allem sorgte das Erlebnis dafür, dass mein viktorianische Äquivalent eine eifrige Befürworterin des Rational Dress Movement wurde, das seinen Anfang im Jahr 1881 fand und sich für gesündere und praktischere Kleidung für Damen einsetzte. Und aus diesem Grund gefällt es mir nicht, wenn Leute davon sprechen, wie sehr sie sich die romantische viktorianische Mode zurückwünschen. Denn meist machen sich die Leute, die das sagen, gar nicht bewusst, wie einschränkend authentische viktorianische Mode ist.

Die Tücken viktorianischer Unterwäsche  

Dieses Einschränkende, das von zeitgenössischen Frauen nicht selten sogar als Käfig empfunden wurde, beginnt bereits mit der Unterwäsche. Ich weiß, was ihr jetzt denkt: „Oh ja, das Korsett, richtig?“ Aber lasst uns doch lieber ganz vorn anfangen, mit dem Kleidungsstück, dass eine viktorianische Dame am Morgen zu allererst anlegte. Und das ist nicht das Korsett, obwohl es in vielen Filmen und noch mehr viktorianischen Liebesromanen fälschlicherweise so dargestellt wird. Trägt man ein Korsett nämlich auf der bloßen Haut, scheuert es nämlich schmerzhafte Wunden und das wussten die Trägerinnen damals natürlich auch. Nein, das erste, das angezogen wurde, waren die Chemise und die Unterhose. Unterhosen waren meist aus weißen Leinen und reichten bis zum Knie. In den allermeisten Fällen sind sie im Schritt offen, da es schwer genug ist, in viktorianischer Kleidung den Abort aufzusuchen, ohne, dass man zuvor alles ausziehen muss. Die Chemise hingegen war ein langes, locker sitzendes Hemdkleid, das den Körper vor dem Korsett schützte. Aber auch das Korsett vor dem Körper.

Korsetts wurden wie fast alle Kleidungsstücke einer Dame auf den Leib geschneidert und waren sehr teuer und schwer zu reinigen, weshalb man nicht riskieren wollte, dass sie dreckig wurden. Besonders gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts kamen daher so genannte Camisoles in Mode, die ein wenig aussehen wie moderne Leinenblüschen. Sie wurden über Chemise und Korsett getragen, damit Korsett und Kleidung nicht aneinander reiben und sich gegenseitig kaputt machen konnten. Außerdem verhinderten sie, dass das Korsett besonders bei Abendmode unter dem Kleid hervorlugen konnte. Im Gegensatz zur weitverbreiteten Annahme, war das Korsett übrigens kein Folterinstrument, in das viktorianische Frauen gezwungen wurden, ob sie wollten oder nicht. Es hatte ungefähr den gleichen Stellenwert wie heute der BH – es sollte den Oberkörper stützen und stabilisieren. Obwohl das Korsett im Rücken geschnürt wurde, ist es auch nicht wahr, dass Damen ihre Korsetts nicht selbst anziehen konnten. Normalerweise wurde es nur selten vollkommen neu geschnürt, sondern einmal geschnürt, bis es gut passte und dann an oder ausgezogen, indem man die Ösen öffnete oder schloss, die sich vorn am Korsett befanden. Trug eine Dame ihr Korsett verantwortungsvoll und richtig, war es ein Kleidungsstück wie jedes andere und konnte ihr nicht viel tun.

Das Tightlacing – also das besonders enge Schnüren des Korsetts um eine besonders schmale Taille zu erreichen – wird zwar oft als typisch viktorianischer Trend angesehen, ist aber in Wirklichkeit keiner. Tightlacing kam erst in den 1890er Jahren in Mode und wurde bei Weitem nicht von allen Frauen praktiziert. Die meisten Frauen hielten Damen, die ihre Korsetts besonders eng schnürten für unverantwortliche Modeopfer. Darüber hinaus ist das Tightlacing nicht so gefährlich, wie heute oft behauptet wird: Wer ein maßgeschneidertes Korsett besaß und eng schnüren wollte, tat das nämlich nicht von heute auf morgen. Die Taille wurde über Monate hinweg trainiert. Jede Woche wurde ein wenig enger geschnürt, sodass sich die Taille an die neue Form gewöhnen konnte. Tut das man langsam und auf gesunde Weise, schmerzt das Tragen des Korsetts auch nicht. Die Taille wurde also nicht einfach eingeschnürt, sondern trainiert und geformt: Sie behielt ihre neue Form auch, wenn das Korsett ausgezogen wurde. Dies sorgte natürlich dafür, dass Organe an andere Stellen im Bauch gedrückt und der Brustkorb verformt wurde, doch so gefährlich, wie das jetzt klingt, ist es überhaupt nicht.

Korsetts konnten Frauen nicht töten, egal wie viele Legenden ihr bereits zu diesem Thema gehört habt. Die Geschichten von Frauen, die von den Streben ihres Korsetts aufgespießt wurden oder einfach erstickten, sind nicht wahr und stammen genau wie die Horrorgeschichten von durch das Tragen des Korsetts ausgelösten Krankheiten oder Behinderungen meist aus populärwissenschaftlichen Werken der Epoche und sind ungefähr so ernst zu nehmen, wie populärwissenschaftliche Dokumentationen heute. Das berüchtigte Korsett also ist ausgerechnet eines der weniger gefährlichen Kleidungsstücke der Epoche. Dazu mehr in der Zukunft, denn unsere viktorianische Dame ist immer noch nicht fertig damit, ihre Unterwäsche anzulegen. Neben Unterhose, Chemise, Korsett und Camisole folgen jetzt noch mehrere Lage schwerer, gestärkter Unterröcke, die ab circa 1835 für die Weite der Röcke verantwortlich sind. Um das Jahr 1850 kommt die Krinoline in Mode – eine weite Vorrichtung, die tatsächlich aussieht wie ein Käfig, und über die die Unterröcke gebreitet werden. Ab 1870 wird sie von der Tournüre abgelöst, einem weiteren Gestell ähnlicher Art.

Das Anliegen der Rational Dress Society

Diese vollständige Unterwäsche der viktorianischen Dame der oberen Schichten konnte bis zu fünf Kilo wiegen. Stellt euch vor, ihr müsstet fünf Kilo allein an Unterwäsche mit euch herumtragen und das Tag für Tag. Die Krinoline war da übrigens schon eine Erleichterung für viele Frauen: Sie stützte das Gewicht, der schweren Unterröcke, die vorher direkt auf Taille und Hüfte der Trägerin ruhten. Aber das ist natürlich noch nicht alles. Je nach Anlass trug die Dame natürlich auch noch ein maßgeschneidertes Kleid. Um ihre Freundinnen zum Tee besuchen zu gehen oder die Läden in der Stadt zu besuchen, wurde ein Nachmittagskleid mit langen Ärmeln getragen. Vor circa 1870 waren solche Kleider recht simpel gehalten, denn Bescheidenheit war groß in Mode, jedoch um hinten rum den eigenen Status auszudrücken, aus teuren und meist schweren Stoffen geschneidert.  Die späteren Jahre der Ära sehen das Aufkommen von komplexen, detailverliebten Kleidern. Bänder, Rüschen, Schleifen, Spitze und lange Schleppen kommen in Mode, ab 1870 meist über die Tournüre gebreitet.

Metropolitan Museum of Art, Geschenk der Brooklyn Museum
Costume Collection, Gabe von Edith Gardiner (1926)
Sehen könnt ihr so ein Kleid auf dem Bild rechts. Das Stück aus grüner Seide kommt aus dem berühmten Modehaus Worth, ist französischer Herkunft und um das Jahr 1887 getragen worden. Die späten Viktorianer nahmen vom Bescheidenheitsthema Abstand und nutzten ihre Kleidung ähnlich wie wir heute, um sich selbst auszudrücken. Dazu gehörte für die höheren Klassen, die natürlich als einzige in den Genuss dieses Privilegs kamen, auch den eigenen Stand innerhalb der Gesellschaft deutlich am Körper zu tragen. 

Je teurer die Stoffe, je elaborierter die Verziehrungen, umso klarer wurde, wer man war und was man hatte – denn viel deutlich erkennbar teurer Stoff bedeutete natürlich, dass jeder sehen konnte, dass man solchen Stoff bezahlen konnte. Ein klares Prestigemerkmal. Ich habe in London mit einem Historiker gesprochen, der mir erzählt hat, dass komplett bekleidete viktorianische Frauen bis zu fünfzehn Kilogramm an Kleidung mit sich herumtrugen und das auch im Sommer, wenn es unter all dem Stoff zudem sehr warm werden konnte.

Und hier kommt die Rational Dress Society ins Spiel, denn nicht nur konnte viktorianische Mode sehr unbequem sein, sondern auch gefährlich. Das Korsett war tatsächlich das kleinste Problem der viktorianischen Dame. London war zu dieser Zeit bereits sehr geschäftig, laut und überfüllt. Von Pferden gezogene Kutschen, Busse und Karren verstopften die Straßen, meistens waren sie zudem voller Leute. Stellt euch das viktorianische London nicht als diesen ruhigen, pittoresken Ort aus romantischen Gemälden vor. Zur Rush Hour, die jeden Tag mehrere Stunden andauerte, konnte der Verkehr so schlimm werden, wie heutzutage und vielleicht sogar schlimmer. Die Menschen konnten überfahren werden oder von Pferden niedergetrampelt. Und nun stellt euch vor, ihr müsstet diese Straßen in einem Krinolinenkleid navigieren. Es gibt Berichte von Frauen, deren Kleidung sich in den Speichen von Fuhrwerken verfing, woraufhin sie zwischen die Räder gezogen wurden und starben.

Hier ist ein weiter Unfall, der leider viel zu häufig passierte: Die Viktorianer lebten mit dem offenen Feuer. In den meisten Häusern waren Kamine die einzige Wärmequelle und Kerzen und Öl- oder Gaslampen sorgten für Licht. Die ausladenden Röcke der 1840er bis 1860er waren eine wirkliche Gefahr und im Gegensatz zu den Korsettmythen ist das leider allzu wahr. Frauen konnten diese Röcke nicht immer kontrollieren und aufgrund der unglaublichen Weite kam es vor, dass Kerzen und Lampen umgestoßen wurden ohne, dass die Trägerin dies bemerkte. Auch ließ sich nicht immer abschätzen, wie nah man einer offenen Flamme wirklich war – Der Stoff konnte leicht in Brand geraten, was viel zu oft erst zu spät bemerkt würde. Beide Halbschwestern des berühmten Schriftstellers Oscar Wilde, Emily und Mary, starben auf diese Weise. Eine der beiden tanzte zu nah an einem Kamin, ihr Kleid fing Feuer und beide Mädchen starben, als die Schwester versuchte, das Feuer zu löschen. Oscar Wilde ist heute bekannt als ehrgeiziger Vertreter der Rational Dress Society, was sicherlich mit diesem Vorfall zusammenhängt.

Doch nicht nur Feuer war eine Gefahr, auch Wasser. Fiel eine Dame in die Themse oder die Serpentine im Hyde Park, konnte sie nicht wie heute einfach zurück an die Oberfläche schwimmen. All der schwere Stoff sog sich in Sekundenschnelle voll Wasser und zog die Dame nach unten, ohne, dass es ihr möglich gewesen wäre, sich dagegen zu wehren. Der Wendepunkt kam erst um das Jahr 1890 herum: Mode veränderte sich drastisch und ebnete den Weg für die viel praktischeren, ungefährlicheren Stücke der edwardianischen Zeit. Diesen Wandel brachte nicht nur die Rational Dress Society, sondern auch amerikanische Feministinnen und das Artistic Dress Movement der 1860er Jahre, das simple Mode nach Vorbild mittelalterlicher Kleider befürwortete. Doch obwohl Fortschritte gemacht wurden, verschwand die einschränkende Damenmode erst mit dem ersten Weltkrieg. Viele Männer waren im Krieg und Frauen mussten die Arbeiten übernehmen, die traditionell von Männern gemacht wurde. Hierfür brauchten sie einfachere Kleidung, die Bewegungsfreiheit gab. Feminismus, das sich langsam wandelnde Frauenbild und das Women’s Rights Movement übten einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Modegeschichte aus. Viktorianische Frauen bezeichneten die Krinoline als Käfig, als Symbol für die Rolle der Frau und es ist nicht schwer zu verstehen, woher dieses Bild kam.

Und das ist der Grund, weshalb viktorianische Mode nicht romantisch ist. Sie mag hübsch aussehen, sie ist interessant und immer ein Spiegel ihrer Gesellschaft, aber nichts Erstrebenswertes, das heute wieder in Mode kommen sollte. Viktorianische Mode war vordergründig schwer, unpraktisch und gefährlich. Fünfzehn Kilo Kleidung am Leib! Und, das ist wohl der wichtigste Punkt, sie hinderte Frauen daran, wirklich etwas tun. Ich glaube, die meisten dieser Fakten sind nicht weitläufig bekannt und die meisten Menschen, die sich diese Mode zurückwünschen, wissen nicht, was wirklich dahintersteckt. Heute haben wir T-Shirts und Jeans, Miniröcke, BHs, Leggins und Strumpfhosen, gemütliche Pullover, Shorts, Turnschuhe, gemütliche Kleider und hübsche Absatzschuhe, in denen man vernünftig laufen kann. Und ich finde, wir sollten diese praktische Kleidung, bei der sich jeder selbst aussuchen kann, was er oder sie tragen möchte, mehr schätzen und uns nicht die umständlichen Kleider lang vergangener Epochen zurückwünschen, die uns die Freiheiten nehmen, die diese modernen Kleider möglich machen.

Selbst nachlesen?

Phipps, Elena: From Queen to Empress. Victorian Dress 1837 - 1877

Kommentare:

  1. Ich hatte zu meiner Hochzeit eine Krinoline unter meinem Kleid. Der Rock bestand aus 10 Lagen Stoff (1 Unterrock, Darüber der Blickdichte Stoff und die restlichen Lagen waren Spitze und Tüll die zur Schleppe ausliefen. Ich konnte mithilfe einer Freundin auf dem Klo mein Geschäft erledigen. Allerdings, konnte ich weder die Tür zu machen, noch war ich ungestört, da meine Freundin die Stofflagen vom Kleid und die Krinoline nach oben gehalten hat, während ich auf dem WC saß. Alleine hätte das definitiv nicht geklappt. So schön ich die Mode finde, alltagstauglich ist sie nicht und ich bin heilfroh dass ich nicht auf die Mode angewiesen bin, auch wenn ich gern auf entsprechenden Events oder eben der eigenen Hochzeit die Mode trage.

    Muss Dir aber für Deinen Blog ein tolles Lob aussprechen. Ich finde den äußerst interessant zu lesen und bin begeistert über die Modeartikel die Du veröffentlichst.

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  2. Vielen Dank. :-) Und dein Bericht zur Krinoline ist wirklich aufschlussreich. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass viktorianische Damen sehr wenig getrunken haben, damit sie nicht so oft aufs Klo mussten. Wenn man das so hört, ahnt man warum...

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  3. Man muss aber Bedenken, das das heutige Klo auch erst zu Zeiten Queen Viktoria in Mode kam. Ich kann mir leider vorstellen, das man es vielleicht hat laufen lassen, und sozusagen von den Unterröcken absorbiert wurde. Oder man hatte in gehobenen Kreisen Hilfe und Töpfchen, und so was, um den Tag zu bestehen...alles andere als romantisch...

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    1. Ja, das stimmt. Es gibt Berichte aus Versailles, dass die Damen das zumindest im Barock noch tatsächlich so gemacht haben. Hat ja keiner gesehen. Zu den Viktorianern finde ich wirklich nur, dass man wenig getrunken hat, damit man gar nicht erst in Verlegenheit kam. Was war, wenn es doch so weit war, ist schlecht dokumentiert. Man kann sich ja auch denken, warum.

      Obwohl ich gelesen habe, dass manch feine Herrschaften eine Art Klo im Schaukelstuhl oder in einer Bank versteckt für den Notfall hinter einem Vorhang bereit stellten. Wie Frau sich damit arrangiert hat, bleibt aber die Frage.

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  4. Ein Schön zu lesender Artikel. Ich recherchiere für das Genre Staem Punk viktorianische Mode. EInes möchte ich jedoch noch zum Korsett sagen. Frau kann ein Korsett allein schnüren, da bei richtiger Schnürung lediglich die Schlaufen auf Taillienhöhe straff gezogen werden müssen (Der Rest schnürt sich dann automatisch mit). Wenn man also nicht gerade Tightlacing betreibt, kann man das sehr gut allein schnüren. Allerdings wage ich zu bezweifeln, dass das Krosett von den Damen im geschlossenen Zustand vorne geöffnet wurde. Davon rät jeder Hersteller von Korsetts ab, da dadurch das Korsett beschädigt werden kann.

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    1. Danke für den Kommentar! Ich hatte es so gelesen, schnüre aber selbst nicht (mehr) und weiß es daher nicht aus eigener Erfahrung. Ich recherchiere das auf jeden Fall nochmal nach!

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